Der Gitarrenlehrer

Seit 1994 arbeite ich als freiberuflicher Gitarrenlehrer im Norden Hamburgs. Seitdem habe ich mich insbesondere im Bereich der Nachwuchsförderung von Kindern und Jugendlichen spezialisiert. Seit 2003 erspielten sich meine Schüler weit über 200 Preise im Wettbewerb Jugend musiziert, bis hin zu ersten Preisen im finalen Bundeswettbewerb mit Höchstpunktzahl. Als „Gitarrenlehrer aus Leidenschaft“ rief ich im Jahr 2003 die Konzert-Kurs und Workshopreihe „Hamburger Gitarrentage“ ins Leben in deren Rahmen seit 2004 auch das internationale Hamburger Gitarrenfestival stattfindet. Darüber hinaus bin ich Gründer des Internetportals GitarreHamburg.de und des JugendGitarrenOrchesters Hamburg, das im Jahr 2012 unter meiner Leitung Preisträger des Deutschen Orchesterwettbewerb wurde und sich bei den Landesorchesterwettbewerben „Orchestrale“ in 2011, 2015 und 2019 gleich drei Mal in Folge einen 1. Preis erspielte. Seit Juni 2011 habe ich die Geschäftsführung der GitarreHamburg.de gemeinnützige GmbH übernommen, die als Träger aller von mir initiierten Projekte fungiert.

Der Orchesterleiter

Schon zu Beginn meiner Lehrertätigkeit lag mir das Ensemblespiel – mit seinen vielen wertvollen Aspekten für die musikalische Ausbildung – sehr am Herzen. Nach dem Beginn mit einem offenen Wahlpflichtensemble an der Albert-Schweitzer-Schule, gründete ich in 2006 mit meinen Schüler*innen das JugendGitarrenOrchester-Hamburg (JGOH). Als Dirigent arbeitete ich seitdem mit den Grammy-Gewinnern vom Los Angeles Guitar Quartet oder dem bekannten argentinischen Gitarristen und Komponisten Máximo Diego Pujol zusammen und brachte zahlreiche Werke von Komponisten aus aller Welt zur Uraufführung.

Die Ausbildung

Nach dem Abitur und Zivildienst begann ich ab April 1989 zunächst mit dem Studium der Geophysik, bevor ich erst im Alter von 21 Jahren mit dem Gitarrespielen begann. Nach intensivem Unterricht bei Norbert Kujus begann ich im Jahr 1992 ein Musikstudium bei Prof. Berndt Ahlert und Jürgen Stuller, das ich 1999 als „Diplom-Musiklehrer für Gitarre“ an der Hochschule für Musik in Hamburg erfolgreich abschloss. Darüber hinaus nahm ich an zahlreichen Meisterkursen teil und war Stipendiat des Deutschen Musikrates.

Das Konzept

Gitarrenunterricht und Persönlichkeitsbildung durch Musizieren auf hohem Niveau

Was erwartet die Schüler*innen?


Vom Anfang ohne Vorkenntnisse bis hin zur Studienvorbereitung

In meinem Unterricht vermittle ich auf Basis meiner methodischen und pädagogischen Ausbildung Schritt für Schritt substantielle musikalische und spieltechnische Grundlagen, bis hin zur Vorbereitung auf eine Aufnahmeprüfung an einer Musikhochschule oder einem Konservatorium. Alle meine Schüler*innen lernen das Spiel nach Noten. Auch die Songbegleitung mit Akkordgriffen ist fester Bestandteil des Unterrichts. Auf dieser Basis erarbeiten wir gemeinsam ein Repertoire mit Stücken der unterschiedlichsten Komponist*innen, Epochen und Länder. Dabei steigt der Schwierigkeitsgrad sukzessive an. Wettbewerbe, Konzerte oder Audio- und Videoaufnahmen sowie das Spiel im Gitarrenorchester sorgen dabei für lohnenswerte Zwischenziele und Kontinuität. Am Ende der schulischen Laufbahn sollen meine Schüler*innen stets über die musikalischen und spieltechnischen Voraussetzungen verfügen, um danach auf Wunsch auch ein Musikstudium beginnen zu können.

Der Beginn


Gleich mit Einzelunterricht loslegen oder in der Gitarrenklasse starten

Das Alter von 6 bis 7 Jahren hat sich als guter Zeitpunkt für den Einstieg erwiesen. Dabei stehen zwei Modelle zur Wahl: der Einzelunterricht oder die Gitarrenklasse von GitarreHamburg. Im Einzelunterricht kann ich selbstverständlich am besten den unterschiedlichen Lerntempi und Entwicklungsphasen meiner Schüler*innen gerecht werden. Auf Wunsch kann das Gitarre lernen aber auch in der Gitarrenklasse begonnen werden, um nach einem „gitarristischen Grundbildungsjahr“ aus der Gruppe in den Einzelunterricht zu wechseln.

Weiter geht’s: Einzelunterricht & Ensemblespiel


Die perfekte Kombination für nachhaltige Fortschritte

Den individuellen Unterricht ergänzt später das kostenfreie Spiel im Gitarrenorchester, denn das Spiel in der Gruppe hat sich als die nachhaltigste Unterrichtsform erwiesen, und auch das Zusammenspiel der verschiedenen Stimmen gibt dem Spiel eine neue Substanz. Einmal in der Woche trifft man auf gleichgesinnte Kinder und Jugendliche und beteiligt sich an spannenden Konzerten, Orchesterreisen oder CD- und DVD-Projekten. Die Gruppenzugehörigkeit und die hierdurch entstehenden Freundschaften können sehr gut dabei helfen, auch einmal ein Motivationstief zu überstehen.

Wettbewerbe, Konzerte, Projekte


Zwischenziele durch Jugend musiziert & Co.

Konzerte, Projekte und die Teilnahme an Wettbewerben fördern die Effektivität des Unterrichts ungemein und geben dem Üben zudem einen ganz unmittelbaren Sinn. Insbesondere die regelmäßige Teilnahme bei Jugend musiziert mit seinen drei Wettbewerbsphasen (Regional-, Landes- und Bundesebene) ist ein essenzieller Bestandteil meines Unterrichts. Auch wenn bisher alle meine Schüler*innen bei einer Teilnahme auch Preisträger*innen des Wettbewerbs geworden sind, ist der große Lernzuwachs doch viel wichtiger und steht als Hauptmotivation im Vordergrund. Auf dieser Basis lässt sich eine Erfolgsspirale in Gang setzen, die ein dauerhafter Motor für Motivation, Anstrengungsbereitschaft und Engagement ist.

Gedanken zum Thema Üben


Früh Rituale schaffen

Es ist kein Zeichen von fehlender Motivation, wenn Kinder nicht von sich aus üben. Ganz wichtig ist es, von Beginn an Rituale zu schaffen, die das Üben in den Tagesablauf integrieren. Mehr „Gedanken zum Thema Üben“ habe ich hier zusammengefasst: Verlinkung einbauen
In diesem Text gehe ich auch auf die wichtige Rolle ein, die die Eltern beim Gitarre lernen spielen.

Die Rolle der Eltern


Begleiten, Interesse zeigen und erinnern

Lehrer*innen vermitteln spieltechnische und musikalische Fertigkeiten, definieren Übeinhalte und die Dauer des Übens, setzen Ziele und Zwischenziele, kümmern sich um das gewünschte Noten- und Unterrichtsmaterial usw. und sorgen so für die pädagogische und methodische Basis. Ihr Einfluss auf die Umsetzung und Vertiefung dieser Inhalte ist allerdings nur sehr begrenzt. Hier fällt den Eltern eine ganz wichtige Rolle zu, da nur sie täglich im Kontakt zu Ihren Kindern stehen und so einen Einfluss darauf haben, ob auch regelmäßig geübt wird. Hier geht es darum den Gitarrenunterricht ohne übermäßige Kontrolle zu begleiten, Interesse und Verständnis zu zeigen, zu Loben und die Kinder regelmäßig ans das Üben zu erinnern.

Angebote von GitarreHamburg wahrnehmen


Nachwuchsförderung durch Konzerte, Kurse und Workshops

Mit der GitarreHamburg.de gGmbH habe ich eine Institution ins Leben gerufen, die allen Hamburger Kindern und Jugendlichen wichtige Maßnahmen der Nachwuchsförderung ganz kostenlos zur Verfügung stellt. Diese werden natürlich auch von meinen Schüler*innen intensiv genutzt. Neben dem Orchesterspiel organisiert GitarreHamburg die Konzert,- Kurs – und Workshopreihe „Hamburger Gitarrentage“ sowie das „Hamburger Gitarrenfestival“. Hier können Schüler*innen die weltweit besten Gitarrist*innen im Konzert erleben, ganz direkt von ihnen lernen und gemeinsam mit ihnen auftreten. Mit dem Internetportal GitarreKonkret.de bietet GitarreHamburg zudem ein umfangreiches Informationsportal rund um die Gitarre.

FAQ’s

Nicht selten gibt es bei anderen Anbieter*innen kostenlose Probe- oder Schnupperstunden. Ich halte dies aus verschiedenen Gründen nicht für sinnvoll. Nach so vielen Jahren Erfahrung mit Kindern bin ich mir sicher, dass ich in der ersten Gitarrenstunde so ziemlich jedes Kind für das Gitarrespielen begeistern kann. Ob diese Begeisterung wirklich nachhaltig bzw. von Dauer ist und ob die Chemie zwischen Lehrer*in und Schüler*in tatsächlich stimmt, das zeigt sich aber frühestens nach ein paar Wochen gemeinsamen Unterrichts. Aus diesem Grunde ist bei mir der erste Monat ein „Probemonat“, in dem der Unterrichtsvertrag [pdf]  jederzeit von beiden Seiten aufgelöst werden kann. In diesem Fall werden lediglich die bis dahin erteilten Unterrichtsstunden berechnet.

Die Zeiten, in denen alle Gitarrist*innen mit einer Gitarre für Erwachsene (65-Mensur) zurechtkommen mussten, gehören der Vergangenheit an. Gerade bei Kindern ist unbedingt darauf zu achten, dass ein Instrument gekauft wird, welches der Körpergröße des Kindes entspricht. Sowohl Mensur (abstand zwischen Steg und Sattel in cm), Halsdicke und Griffbrettbreite, als auch der Korpus der Gitarre müssen entsprechend kleiner gebaut sein. Die EGTA (European Guitar Teachers Assoziation) hat hierfür eine Tabelle entwickelt, die gute Richtwerte bietet. Für einen guten Klang ist die Verwendung massiver Tonhölzer maßgeblich. Zumindest die Gitarrendecke sollte aus massivem Holz wie Fichte oder Zeder gefertigt sein. Damit die Gitarre gut bespielbar ist, darf die Saitenlage nicht zu hoch sein. Wer sich überhaupt nicht auskennt, der sollte die Gitarre unbedingt im Fachhandel erwerben und die Lehrkraft zu Rate ziehen. Gern gebe ich bei Bedarf entsprechende Empfehlungen! Mehr zu diesem Thema habe ich vor einigen Jahren auch für GitarreKonkret.de zusammengefasst: Tipps zum Kauf einer Gitarre [pdf]

Als Zubehör benötigt man neben der Gitarre eine entsprechende Gitarrentasche oder einen Koffer, einen Notenständer sowie eine Fußbank (oder alternativ eine Gitarrenstütze). Auch wenn es wichtig ist, das Stimmen nach Gehör zu lernen, ist gerade zu Beginn ein Stimmgerät ein nützliches Hilfsmittel.

Erfahrungsgemäß ist es am besten und effektivsten, den Unterricht mit 6 oder 7 Jahren zu beginnen. Wer in diesem Alter mit dem Instrumentalspiel anfängt, hat als Kind und Jugendliche*r ausreichend Zeit für eine gute musikalische und spieltechnische Entwicklung. Selbstverständlich kann aber auch noch zu einem späteren Zeitpunkt mit dem Unterricht begonnen werden. Wenn Kinder den ausdrücklichen und dringenden Wunsch äußern, kann auch schon früher angefangen werden, damit die Motivation durch zu langes Warten nicht verloren geht. Da der Unterricht in diesem Alter aber sehr spielerisch gestaltet werden muss, nivelliert sich der „zeitliche Vorsprung“ vor Kindern die mit 6 oder 7 Jahren beginnen, zumeist sehr schnell.

Genauso wie die Lerninhalte klar definiert sein müssen, sollte auch die Übezeit von der Lehrkraft klar benannt werden. Wie viel geübt werden sollte hängt im Wesentlichen von Alter, Leistungsstand und Ziel der/des Schüler*in ab. Bei Kindern, die gerade mit dem Unterricht begonnen haben, reichen beispielsweise schon 10 bis 15 Minuten täglich. Ganz wichtig ist es, das Üben von Beginn an zu einem täglichen Ritual zu machen und fest in den Tagesablauf zu integrieren, denn nur das regelmäßige Spielen bzw. die Vertiefung des in der Unterrichtsstunde Gelernten, kann einen nachhaltigen Lernerfolg wirklich garantieren. 

Schüler*innen mit höheren Ambitionen, die z.B. auf ein Studium bzw. auf eine Aufnahmeprüfung hinarbeiten, müssen die Bereitschaft mitbringen irgendwann auch mehrere Stunden am Instrument zu verbringen. Hierbei sollte auf regelmäßige Pausen geachtet werden, da die Fähigkeit sich zu konzentrieren in der Regel nur 35 Minuten umfasst. Darauf sollte unbedingt eine Regenerationsphase folgen. Die Häufigkeit des Übens ist wichtiger als die Dauer. Mehrere über den Tag verteilte Übeeinheiten sind deutlich effektiver als ununterbrochenes stundenlanges Üben.

In erster Linie natürlich, weil es besonders viel Spaß macht mit anderen gemeinsam Musik zu machen! Hier aber noch ein paar der wichtigsten Gründe, warum die Kombination aus Einzelunterricht und dem Spiel in der Gruppe so wichtig ist:

  • Die Kombination aus Einzelunterricht und Ensemblespiel bzw. zwei regelmäßige „Gitarren-Termine“ pro Woche, sorgen für eine konstante Präsenz des Instruments im Alltag
  • Es bietet die Möglichkeit zum regelmäßigen Austausch mit anderen Kindern und Jugendlichen mit dem gleichen Interesse und die Möglichkeit, sich mit anderen zu Kammermusikprojekten – z. B. für Jugend musiziert – zusammenzuschließen
  • Durststrecken werden durch eine Zugehörigkeit zum Orchester und besonders durch dadurch entstehende Freundschaften leichter überwunden
  • Fortgeschrittene Orchestermitglieder bieten wichtige und erreichbare gitarristische Vorbilder
  • Die geringere Komplexität in den Einzelstimmen sorgt für eine frühzeitige Auseinandersetzung mit musikalischer Gestaltung
  • Das regelmäßige Zusammenspiel schult die rhythmische Genauigkeit und die Taktsicherheit 
  • Die Orchesterarbeit bietet lohnende Ziele durch Beteiligung an Konzerten, Orchesterreisen, Probenwochenenden, Uraufführungen, CD- und DVD-Produktionen u.v.a.

Die Eltern sind die wichtigsten Begleiter*innen ihrer Kinder beim Gitarrelernen. Lehrer*innen vermitteln spieltechnische und musikalische Fertigkeiten, definieren Übeinhalte und die Dauer des Übens, setzen Ziele und Zwischenziele, kümmern sich um das gewünschte Noten- und Unterrichtsmaterial usw. und sorgen so für die pädagogische und methodische Basis. Ihr Einfluss auf die Umsetzung der Lerninhalte ist allerdings nur sehr begrenzt. Hier fällt den Eltern eine ganz wichtige Rolle zu, da nur sie täglich im Kontakt zu Ihren Kindern stehen und so einen Einfluss darauf nehmen können, ob auch regelmäßig geübt wird.  Ganz wichtig ist es, die musikalische Aktivität der Kinder wirklich wahrzunehmen, zu loben, manchmal auch zu trösten, die richtigen Bedingungen für das Üben zu schaffen usw. Wie das Üben gelingen kann und welche Rolle die Eltern spielen, habe ich in folgendem Text ausführlicher beschrieben: Gedanken zum Üben [pdf] 

Am besten funktioniert der Gitarrenunterricht in Präsenz bzw. dem direkten persönlichen Kontakt zwischen Schüler*in und Lehrer*in. Die Corona-Pandemie hat aber gezeigt, dass es mit den digitalen Möglichkeiten auch in Zeiten weitergehen kann, in denen der Präsenzunterricht nicht möglich ist.

Einzelstunden lassen sich einfach mit dem PC, Laptop, Tablet und zur Not auch mit dem Smartphone via Zoom, Skype, Facetime und anderen Plattformen durchführen. Am besten wird dies durch kurze Videoaufnahmen der Schüler*innen und Mitspiel- und Beispielvideos der Lehrkraft ergänzt. Auch Vorspiele und Schülerkonzerte lassen sich auf diese Weise durchführen. ( Evtl. Video vom Konzert einbetten)

Online-Gitarrenklasse – Auch das „gitarristische Grundbildungsjahr“ lässt sich mittlerweile weiterführen. Hier wird mit dem Konferenztool „Zoom“ gearbeitet. Zudem stehen alle Lektionen der Gitarrenklasse als YouTube-Videos zur Verfügung.

Virtuelles Gitarrenorchester – Damit auch die Orchesterarbeit selbst in Zeiten von „Lockdowns“ weitergehen konnte, habe ich mit meinen Ensembles zahlreiche virtuelle Projekte durchgeführt. Die Orchestermitglieder erhalten Noten und vorproduzierte Mitspielvideos per EMail oder Cloudspeicher. Zu Hause nehmen sie dazu ihre eigene Stimme auf und senden diese zurück. Das Audio- und Videomaterial wird dann in einem aufwendigen Verfahren mit entsprechender Bearbeitungssoftware zu sogenannten Multiscreen-Videos zusammenfügt. Zur Vorbereitung von Präsenzprojekten nach der Pandemie wurden zudem Stimmproben via Zoom durchgeführt. zum Video

Um das Spiel nach Noten sicher zu beherrschen und die grundlegenden Spieltechniken zu erlernen, wird zu Beginn mit einem bewährten Lehrbuch gearbeitet. Danach erarbeiten wir im Einzelunterricht gemeinsam schrittweise ein Programm aus Stücken der unterschiedlichsten Komponist*innen, Länder, Epochen und Genres, die sukzessive im Schwierigkeitsgrad ansteigen. Gerade in den Gitarrenorchestern kann sich die stilistische Bandbreite dabei von Vivaldi bis ACDC erstrecken. zum Video [youtube] 

Ihr Kind hat Talent! Meine langjährige Erfahrung hat mich in dieser positiven Grundannahme eindrucksvoll bestätigt. Ich bin fest davon überzeugt, dass jede*r lernen kann, auf einem sehr hohen Niveau Gitarre zu spielen. Deshalb treffe ich auch keinerlei Vorauswahl sondern unterrichte alle Kinder und Jugendlichen, die Lust darauf haben, sich mit mir auf einen – möglichst langjährigen –  gemeinsamen Weg zu machen. Viel wichtiger als das sogenannte „Talent“ sind Eigenschaften wie Anstrengungsbereitschaft, Ausdauer und Frustrationstoleranz sowie die Bereitschaft zum regelmäßigen Üben. Das Gute ist, dass diese wichtigen Eigenschaften durch den Instrumentalunterricht mitgelernt werden und später auch in andere Bereiche des Lebens transferiert werden können.

Im Unterricht lernt man selbstverständlich, seine Gitarre nach dem Gehör zu stimmen. Dies ist allerdings ein Lernprozess, der sich meist über einen längeren Zeitraum erstreckt. Zu beginn ist ein Stimmgerät deshalb ein praktisches Hilfsmittel. Ich rate hierbei zur Anschaffung eines sogenannten “Headstock-Tuners”, den man besonders beim Stimmen in größeren Gruppen sehr gut einsetzen kann. Welche Möglichkeiten des Stimmens es gibt, habe ich einmal hier zusammengefasst: Gitarre stimmen [pdf] 

Damit keine Missverständnisse aufkommen, es werden selbstverständlich nur die Unterrichtseinheiten bezahlt, die auch  von mir gegeben werden. Aus meinem Vetrag kann man das genaue Honorar entnehmen, das ich für eine Unterrichtseinheit berechne. Da ich – wie wahrscheinlich jeder normale Arbeitnehmer auch – aber gerne über ein möglichst gleichbleibendes monatliches Budget verfügen möchte, erhalte ich eine monatliche durchschnittliche Honorarzahlung, die sich wie folgt errechnet.  Die durchschnittlich anfallenden 39 Unterrichtseinheiten im Jahr werden mit dem Honorar für eine Unterrichtseinheit multipliziert. Dieser Betrag wird dann einfach durch 12 Monate geteilt, so dass sich eine gleichbleibende Abschlagszahlung ergibt.

Sollte Deine/Ihre Frage hier nicht beantwortet werden, dann gern einfach Kontakt zu mir aufnehmen und die Frage ganz direkt an mich stellen!

Kontaktinfos:

info[at]gitarrenstudio-hamburg.de

Tel.: 040/538 71 66

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